Empfohlener Beitrag
[Überblick]
Nachdem hier zuerst nur die Beiträge zu einer 50 Themes Challenge geordnet wewrden sollten, habe ich versucht, auch alle anderen kreativen T...
01.08.2015
Bücher 2015 - Ugly
Ugly von Scott Westerfeld. Es wurde mir schon häufiger ans Herz gelegt und ich dachte, wenn ich es schon mal in der städtischen Bücherei ausleihen kann, entsteht mir auch kein Verlust, wenn es nicht gut ist. Ja, ich war nicht sonderlich davon überzeugt, das Buch zu lesen - es sei mir verziehen. Young Adult Fiction ist zwar nach wie vor das Genre, das ich zu quasi 90% lese, aber leider ist es auch jenes, in dem ich am meisten Enttäuschungen erfahre. Ich bin nicht mehr die Zielgruppe und merke das leider viel zu schnell. Trotzdem nahm ich es mit und hatte es recht schnell durch, oh Wunder.
23.07.2015
Bücher 2015 - Earth Girl
Da ich jetzt ja endlich einen weg gefunden habe, wieder mit dem Lesen anzufangen, dachte ich mir, ich könnte diesen Blog dafür nutzen, meine Erlebnisse dieses Jahres kundzutun. Was habe ich gelesen? Wie fand ich es? Ich bin nicht die beste Rezensentin und mir fehlen auch oft die richtigen Worte, um meinen Gedanken Ausdruck zu verleihen. Aber ich werde mein Bestes dabei geben, solange ich noch Spaß daran habe.
19.07.2015
Hütten und Schlüssel
Bevor wir nun nach einer Pause, die schon wieder zwei Monate betrug, ohne dass ich es bemerkt hätte zu writing prompts kommen (hurray!), muss ich erst einmal einen großen Selbstverrat zugeben.
Das gedruckte Wort ist einfach wunderbar. Nichts schlägt den Geruch eines neuen Buches. Aber der Kindle Paperwhite war dann doch zu reizvoll, um ihn mir nicht zuzulegen. Ich bin die letzten Jahre fantastisch ohne ihn ausgekommen, aber ich habe bemerkt, dass es mir mit der Zeit auf den Rücken geht, immer Taschenbücher mit zur Arbeit zu nehmen. Die Optionen waren also Verzicht oder ein eBook Reader. Tja, so wurde ich, Verfechterin des gedruckten Wortes, zur stolzen Besitzerin eines Kindle der vorigen Generation. So ändert man seine Ansichten, wenn auch eher aus der Not heraus. Dass ein Kindle toll ist, kann ich nicht leugnen.
Nun aber zu anderen Dingen - jedenfalls teilweise.
Ich habe tatsächlich eine Datei gefunden, in der ich bereits mit writing prompts angefangen habe. Es handelt sich diesmal nur um "erste Sätze", aus denen eine Geschichte gestrickt werden muss. Ich werde versuchen, auch weiterhin daran zu denken, und sie in Reihenfolge der Bearbeitung zu posten.
Das gedruckte Wort ist einfach wunderbar. Nichts schlägt den Geruch eines neuen Buches. Aber der Kindle Paperwhite war dann doch zu reizvoll, um ihn mir nicht zuzulegen. Ich bin die letzten Jahre fantastisch ohne ihn ausgekommen, aber ich habe bemerkt, dass es mir mit der Zeit auf den Rücken geht, immer Taschenbücher mit zur Arbeit zu nehmen. Die Optionen waren also Verzicht oder ein eBook Reader. Tja, so wurde ich, Verfechterin des gedruckten Wortes, zur stolzen Besitzerin eines Kindle der vorigen Generation. So ändert man seine Ansichten, wenn auch eher aus der Not heraus. Dass ein Kindle toll ist, kann ich nicht leugnen.
Nun aber zu anderen Dingen - jedenfalls teilweise.
Ich habe tatsächlich eine Datei gefunden, in der ich bereits mit writing prompts angefangen habe. Es handelt sich diesmal nur um "erste Sätze", aus denen eine Geschichte gestrickt werden muss. Ich werde versuchen, auch weiterhin daran zu denken, und sie in Reihenfolge der Bearbeitung zu posten.
24.05.2015
Und du, der auf der Strafbank sitzt? - Ich... schlage den Gong...
2014 war anscheinend ein sehr schlechtes Jahr für meinen Blog, dafür aber ein sehr, sehr gutes Jahr für mich. Kein Wunder also, dass ich tatsächlich über ein Jahr nichts hier gepostet habe und mich erst einmal wieder hinein finden muss. Ich war 'busy', genau wie ich es im Post vom letzten März gesagt habe. 'Busy', weil das Leben mich endlich gefordert hat. Langeweile adé - jedenfalls zum größten Teil. Eigentlich sollte das super sein, aber es fordert natürlich Tribute. Was sollte also auf der Strecke bleiben? Letztendlich blieb da nur dieser Blog übrig, der ja schon vorher an der Herzlungenmaschine angeschlossen gewesen war. Ich zog den Stecker und wartete auf den langsamen Tod eines Teils meiner Selbst. Nun aber die Reanimation - mal sehen, inwiefern der Patient damit umgehen kann.
Mir geht es gut, das nur mal als Einstieg.
Ich bin zwar müde und werde nicht zum ersten Mal dieses Jahr krank, aber damit kann ich umgehen.
Seit meinem letzten Eintrag ist ein bisschen was passiert. Chronologisch kriege ich es nicht hin, aber ich werde mal schauen, was ich machen kann.
Finanziell stehe ich wesentlich besser da als zuvor, was sich wirklich bemerkbar macht. Ich habe viele schöne Dinge gekauft, von denen ich wahrscheinlich die Hälfte gar nicht wirklich gebraucht habe, aber... nun, das Materielle hat mich leider schon immer gereizt.
Ein Laptop. War dringend nötig, da meine alte Möhre mir sonst irgendwann verreckt wäre.
Viele schwarze Hosen, Oberteile, Jacken und Schuhe. In erster Linie für die Arbeit.
Ein Rucksack, weil mein alter Eastpak nach zehn Jahren den Geist aufgegeben hat.
Ein Nintendo 2DS. Weil ich trotz unnötiger Ausgabe sparen wollte und somit der 3DS kategorisch abgelehnt wurde.
Ein Handy. Das alte hat sich von mir im Bus zehn Minuten wiederbeleben lassen, da wusste ich, es ist an der Zeit es zu ersetzen.
Und noch viel Krimskrams zwischendurch, auch viele Klamotten, die den alten Kram aus meinem Schrank verbannt haben.
Meine letzten zwei supertollen Brillen hat mir das Unternehmen bezahlt, wofür ich sehr dankbar bin. Selbst hätte ich mir die niemals leisten können (kommen zusammen wohl auf gut 800 €, wenn ich so darüber nachdenke). Parallel dazu trage ich gelegentlich Kontaktlinsen, nachdem mir gesagt wurde, ich solle das unbedingt ausprobieren. Man kann also sagen, mein Stil hat sich diesbezüglich leicht verändert. Wie anders ein Mensch ohne Brille aussehen kann, ist doch immer wieder ein Wunder. Und meine Haare, nun, Lieblingsthema ahoi. Inzwischen nicht mehr mein brauner Bob, sondern ein asymmetrischer Schnitt in hellblond, in den ich nach wie vor sehr verliebt bin.
Den NaNoWriMo habe ich übrigens letztes Jahr auch wieder bestritten - die Hölle. Die absolute Hölle. Keine Ideen, keine Zeit, nur Gehasse und der Entschluss, dass das vorerst meine letzte Teilnahme war. Ich habe die 50.000 Wörter mit Ach und Krach hingekriegt, weiß aber jetzt schon nicht mehr, was ich eigentlich geschrieben habe. Diese Tragödie muss ich nicht wiederholen und ich bin mir auch ziemlich sicher, dieses Jahr gar keine Zeit dafür zu haben, immerhin habe ich im Gegenteil zum Vorjahr keinen Urlaub in dem Zeitraum.
Musikalisch muss ich zugeben, immer noch weder ein einziges Instrument spielen noch in irgendeiner Weise schön singen zu können. Dafür habe ich aber gemerkt, wie sehr es mir Depeche Mode angetan hat. Auch Zebrahead wurde nach einem Album, das ich nicht haben wollte, letzten Monat wieder gekauft.
Zum Fotografieren und Wii-spielen bin ich aus irgendeinem Grund nicht gekommen. So geht es mir auch mit dem Lesen. Ich komme und komme nicht dazu, weil ich mir immer etwas anderes zu tun suche, wenn ich denn mal Zeit habe. Es hat also nicht nur dieser Blog gelitten - der eigentlich mal wieder grundsaniert werden müsste.
Dafür bin ich nach wie vor aktiv in der Welt der Foren-RPGs unterwegs. Auf diese Weise komme ich dazu zu schreiben, selbst wenn ich alleine nicht wüsste, was ich meinen Fingern befehlen soll zu tippen. Input zu bekommen ist da immer hilfreich und schafft Abwechslung, kann ich also nur empfehlen.
Fürs Erste war es das mit meinem Report hier. Ich werde mal schauen, ob ich doch noch mal etwas schreibe, das dann hier veröffentlicht wird. Immerhin habe ich schon sehr lange keine Writing Prompts mehr gemacht? ausgefüllt? wie auch immer man es nennen will.
Bis dahin: Haltet die Ohren steif!
Mir geht es gut, das nur mal als Einstieg.
Ich bin zwar müde und werde nicht zum ersten Mal dieses Jahr krank, aber damit kann ich umgehen.
Seit meinem letzten Eintrag ist ein bisschen was passiert. Chronologisch kriege ich es nicht hin, aber ich werde mal schauen, was ich machen kann.
Finanziell stehe ich wesentlich besser da als zuvor, was sich wirklich bemerkbar macht. Ich habe viele schöne Dinge gekauft, von denen ich wahrscheinlich die Hälfte gar nicht wirklich gebraucht habe, aber... nun, das Materielle hat mich leider schon immer gereizt.
Ein Laptop. War dringend nötig, da meine alte Möhre mir sonst irgendwann verreckt wäre.
Viele schwarze Hosen, Oberteile, Jacken und Schuhe. In erster Linie für die Arbeit.
Ein Rucksack, weil mein alter Eastpak nach zehn Jahren den Geist aufgegeben hat.
Ein Nintendo 2DS. Weil ich trotz unnötiger Ausgabe sparen wollte und somit der 3DS kategorisch abgelehnt wurde.
Ein Handy. Das alte hat sich von mir im Bus zehn Minuten wiederbeleben lassen, da wusste ich, es ist an der Zeit es zu ersetzen.
Und noch viel Krimskrams zwischendurch, auch viele Klamotten, die den alten Kram aus meinem Schrank verbannt haben.
Meine letzten zwei supertollen Brillen hat mir das Unternehmen bezahlt, wofür ich sehr dankbar bin. Selbst hätte ich mir die niemals leisten können (kommen zusammen wohl auf gut 800 €, wenn ich so darüber nachdenke). Parallel dazu trage ich gelegentlich Kontaktlinsen, nachdem mir gesagt wurde, ich solle das unbedingt ausprobieren. Man kann also sagen, mein Stil hat sich diesbezüglich leicht verändert. Wie anders ein Mensch ohne Brille aussehen kann, ist doch immer wieder ein Wunder. Und meine Haare, nun, Lieblingsthema ahoi. Inzwischen nicht mehr mein brauner Bob, sondern ein asymmetrischer Schnitt in hellblond, in den ich nach wie vor sehr verliebt bin.
Den NaNoWriMo habe ich übrigens letztes Jahr auch wieder bestritten - die Hölle. Die absolute Hölle. Keine Ideen, keine Zeit, nur Gehasse und der Entschluss, dass das vorerst meine letzte Teilnahme war. Ich habe die 50.000 Wörter mit Ach und Krach hingekriegt, weiß aber jetzt schon nicht mehr, was ich eigentlich geschrieben habe. Diese Tragödie muss ich nicht wiederholen und ich bin mir auch ziemlich sicher, dieses Jahr gar keine Zeit dafür zu haben, immerhin habe ich im Gegenteil zum Vorjahr keinen Urlaub in dem Zeitraum.
Musikalisch muss ich zugeben, immer noch weder ein einziges Instrument spielen noch in irgendeiner Weise schön singen zu können. Dafür habe ich aber gemerkt, wie sehr es mir Depeche Mode angetan hat. Auch Zebrahead wurde nach einem Album, das ich nicht haben wollte, letzten Monat wieder gekauft.
Zum Fotografieren und Wii-spielen bin ich aus irgendeinem Grund nicht gekommen. So geht es mir auch mit dem Lesen. Ich komme und komme nicht dazu, weil ich mir immer etwas anderes zu tun suche, wenn ich denn mal Zeit habe. Es hat also nicht nur dieser Blog gelitten - der eigentlich mal wieder grundsaniert werden müsste.
Dafür bin ich nach wie vor aktiv in der Welt der Foren-RPGs unterwegs. Auf diese Weise komme ich dazu zu schreiben, selbst wenn ich alleine nicht wüsste, was ich meinen Fingern befehlen soll zu tippen. Input zu bekommen ist da immer hilfreich und schafft Abwechslung, kann ich also nur empfehlen.
Fürs Erste war es das mit meinem Report hier. Ich werde mal schauen, ob ich doch noch mal etwas schreibe, das dann hier veröffentlicht wird. Immerhin habe ich schon sehr lange keine Writing Prompts mehr gemacht? ausgefüllt? wie auch immer man es nennen will.
Bis dahin: Haltet die Ohren steif!
31.03.2014
[Cause I'm obsessed with you]
Ob|ses|si|on
Substantiv, feminin
[mit einer bestimmten Furcht verbundene] Zwangsvorstellung oder -handlung
Nein, keine Sorge, in meinem Leben gibt es keine Obsessionen per Definition. Jedenfalls weiß ich von keinen - was ja nichts heißen muss. Es ist eher wieder ein Wort, dass im Sprachgebrauch zu einfach benutzt wird. Obsession war für mich niemals so negativ konnotiert, wie es das eigentlich sein sollte. 'Obsessiv' klingt durchaus anormal, aber nicht krankhaft. Jedenfalls für mich - auch das muss nichts heißen, ich bin in einem Umfeld aufgewachsen, das arm an Fremdwörtern ist, die ich deshalb zum Teil nicht richtig einschätzen kann.
Viel wichtiger ist, dass mir der Kopf schwirrt. Ich habe so viel zu tun und auch gleichzeitig gar nichts. Ich muss mich dringend um einige Dinge kümmern, habe aber auch endlos viel Leerlauf. Und das macht mich kirre. Mein Kalender (letzte Woche erst gekauft, weil ich vorher genug Gehirnkapazitäten für meine paar Termine habe aufbringen können, ohne sie in einem Buch aufzuschreiben) erinnert mich an Verabredungen, die mein Leben ändern könnten - und daneben steht eine einfache Verabredung zum Verzehr einer Pizza. So soll es ja auch sein, aber ich fühle mich ein wenig kribbelig, was auch immer ich mache. Bei jedem Klingeln eines Telefons horche ich auf, jede E-Mail im Postfach wird erst einmal fragend beäugt. Dieser März, der nun vorbei ist, war einer der schönsten Märze, weil er einfach sobusy war. Ich mag 'busy'. Meine Druckerpatrone wird immer leerer, meine frische Tintenpatrone im Füller ebenfalls - dafür füllen sich Papierstapel und ein neu begonnenes Notizbuch!
Aber ich möchte auch mal wieder fotografieren, Wii spielen, basteln! Dafür sollte ich eigentlich genug Zeit haben (auch wenn ich 'busy' bin), aber die Motive, Mitspieler, Kreativität, die lassen alle ein wenig auf sich warten - oder es kommt ein spontaner Anfall von Unlust dazwischen. Dass ich überhaupt hier poste, ist aber schon einmal ein guter Anfang und ein Schritt in die richtige Richtung. (Selbst wenn dieser Eintrag unverständliches Geplapper bleibt.)
Vorerst gebe ich mich damit zufrieden, Foren-RPG zu spielen, Grafiken zu beginnen und nicht zu beenden, Kekse zu essen, Früchtetee zu trinken, aus dem Fenster zu starren, und auf spotify Musik zu hören, deren Kauf ich eventuell in Erwägung ziehen werde. eine Obsession? Wohl eher nicht.
Substantiv, feminin
[mit einer bestimmten Furcht verbundene] Zwangsvorstellung oder -handlung
Nein, keine Sorge, in meinem Leben gibt es keine Obsessionen per Definition. Jedenfalls weiß ich von keinen - was ja nichts heißen muss. Es ist eher wieder ein Wort, dass im Sprachgebrauch zu einfach benutzt wird. Obsession war für mich niemals so negativ konnotiert, wie es das eigentlich sein sollte. 'Obsessiv' klingt durchaus anormal, aber nicht krankhaft. Jedenfalls für mich - auch das muss nichts heißen, ich bin in einem Umfeld aufgewachsen, das arm an Fremdwörtern ist, die ich deshalb zum Teil nicht richtig einschätzen kann.
Viel wichtiger ist, dass mir der Kopf schwirrt. Ich habe so viel zu tun und auch gleichzeitig gar nichts. Ich muss mich dringend um einige Dinge kümmern, habe aber auch endlos viel Leerlauf. Und das macht mich kirre. Mein Kalender (letzte Woche erst gekauft, weil ich vorher genug Gehirnkapazitäten für meine paar Termine habe aufbringen können, ohne sie in einem Buch aufzuschreiben) erinnert mich an Verabredungen, die mein Leben ändern könnten - und daneben steht eine einfache Verabredung zum Verzehr einer Pizza. So soll es ja auch sein, aber ich fühle mich ein wenig kribbelig, was auch immer ich mache. Bei jedem Klingeln eines Telefons horche ich auf, jede E-Mail im Postfach wird erst einmal fragend beäugt. Dieser März, der nun vorbei ist, war einer der schönsten Märze, weil er einfach sobusy war. Ich mag 'busy'. Meine Druckerpatrone wird immer leerer, meine frische Tintenpatrone im Füller ebenfalls - dafür füllen sich Papierstapel und ein neu begonnenes Notizbuch!
Aber ich möchte auch mal wieder fotografieren, Wii spielen, basteln! Dafür sollte ich eigentlich genug Zeit haben (auch wenn ich 'busy' bin), aber die Motive, Mitspieler, Kreativität, die lassen alle ein wenig auf sich warten - oder es kommt ein spontaner Anfall von Unlust dazwischen. Dass ich überhaupt hier poste, ist aber schon einmal ein guter Anfang und ein Schritt in die richtige Richtung. (Selbst wenn dieser Eintrag unverständliches Geplapper bleibt.)
Vorerst gebe ich mich damit zufrieden, Foren-RPG zu spielen, Grafiken zu beginnen und nicht zu beenden, Kekse zu essen, Früchtetee zu trinken, aus dem Fenster zu starren, und auf spotify Musik zu hören, deren Kauf ich eventuell in Erwägung ziehen werde. eine Obsession? Wohl eher nicht.
04.12.2013
[100.000 Wörter später]
Ich bin endlich aus dem Nach-NaNo-Koma erwacht und kann verkünden, dass ich 100.000 Wörter geknackt habe (plus zahllose NaNo-Mails und einige Einträge bei einem RPG, kurzum ein sehr ertragreicher Monat, was die Worternte angeht).
100.000 Wörter in einem Monat, mit Blutopfern und Tränen bei unvermeidlichen Toden. Fertig ist die Geschichte freilich nicht, aber das war ja auch gar nicht mein Hauptanliegen. Irgendwann werde ich Caseys Geschichte beenden, da bin ich mir sicher. Bis dahin noch eine Menge Recherche, fürchte ich.
16.11.2013
[Halbzeit]
Da nehme ich mir vor, während des NaNos hier mehr zu posten - und vergesse es dann.
Mein Halbzeitbericht fällt wie folgt aus:
Ich habe es geschafft! An Tag 12 habe ich beim NaNo 2013 die 50.000 Wörter geknackt und merke, dass seitdem ein wenig die Luft raus ist. Weil mir der Druck fehlt. Aber ich schreibe brav weiter an meiner Story, die sich nicht ganz so entwickelt hat, wie sie sollte, aber wann tut eine Geschichte das schon. Vielleicht komme ich noch heute endlich zu dem Ereignis, das meine liebste Casey in eine schwere Krise stürzen wird. Wenn sie schon so dumm war, sich zeitweilig von ihrem Freund zu trennen und sich beinahe von ihrem Mitbewohner küssen zu lassen, obwohl beide zu dem Zeitpunkt in einer Beziehung waren (er ist es immer noch).
Um überhaupt so weit zu kommen, habe ich bluten müssen. gleich am ersten Tag verletzte ich mich mit einem scharfen Gegenstand, doch der Schnitt ist inzwischen verheilt. Doch der NaNo war mit diesem Opfer nicht zufrieden. Wenn ich mehr schreiben können will, muss mehr Blut her! Heute Morgen habe ich mir deswegen das Schienbein blutig geschlagen. Das war natürlich volle Absicht, denn wer möchte die götter der Schriftstellerei schon auf Opfergaben verzichten lassen? ... eben.
Nun wieder einmal zu haarigen Angelegenheiten.
Es war ja mein Plan, meine Haare wachsen zu lassen. Bis es überhaupt nicht mehr geht. Bis ich morgens vorm Spiegel stehe und mir die Haare selbst ausreißen will. Dieser Punkt war nun schon seit längerem erreicht und so wurde nun von beinahe Kinnlänge auf einen klassischen Bob gekürzt. Mal wieder. Wenigstens lobte die Friseurin meine Haarfarbe (yes!) und meinte, mein feines Haar sei bestimmt ganz schön pflegeleicht (Doppel-yes!).
Nellie out!
Mein Halbzeitbericht fällt wie folgt aus:
Ich habe es geschafft! An Tag 12 habe ich beim NaNo 2013 die 50.000 Wörter geknackt und merke, dass seitdem ein wenig die Luft raus ist. Weil mir der Druck fehlt. Aber ich schreibe brav weiter an meiner Story, die sich nicht ganz so entwickelt hat, wie sie sollte, aber wann tut eine Geschichte das schon. Vielleicht komme ich noch heute endlich zu dem Ereignis, das meine liebste Casey in eine schwere Krise stürzen wird. Wenn sie schon so dumm war, sich zeitweilig von ihrem Freund zu trennen und sich beinahe von ihrem Mitbewohner küssen zu lassen, obwohl beide zu dem Zeitpunkt in einer Beziehung waren (er ist es immer noch).
Um überhaupt so weit zu kommen, habe ich bluten müssen. gleich am ersten Tag verletzte ich mich mit einem scharfen Gegenstand, doch der Schnitt ist inzwischen verheilt. Doch der NaNo war mit diesem Opfer nicht zufrieden. Wenn ich mehr schreiben können will, muss mehr Blut her! Heute Morgen habe ich mir deswegen das Schienbein blutig geschlagen. Das war natürlich volle Absicht, denn wer möchte die götter der Schriftstellerei schon auf Opfergaben verzichten lassen? ... eben.
Nun wieder einmal zu haarigen Angelegenheiten.
Es war ja mein Plan, meine Haare wachsen zu lassen. Bis es überhaupt nicht mehr geht. Bis ich morgens vorm Spiegel stehe und mir die Haare selbst ausreißen will. Dieser Punkt war nun schon seit längerem erreicht und so wurde nun von beinahe Kinnlänge auf einen klassischen Bob gekürzt. Mal wieder. Wenigstens lobte die Friseurin meine Haarfarbe (yes!) und meinte, mein feines Haar sei bestimmt ganz schön pflegeleicht (Doppel-yes!).
Nellie out!
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